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Theodoulos Gregoriou

Theodoulos Gregoriou

THEODOULOS GREGORIOU (1956 Nicosia, CY)
Die Werke des vor allem für seine raumumfassenden Installationen in Museen in Zypern, Frankreich, Griechenland und Italien bekannten Künstlers – z.B. 1997 an der Biennale in Venedig oder aktuell im Louvre in Paris („Chypre: du Néolitique à Théodoulos Grégoriou“, noch bis 9.März) – basieren auf der Philosophie von Aristoteles, dass der kreative Prozess eine ständige Wechselwirkung von Geist und Materie, von Dynamik und Ruhe ist.
Mit der Serie „Cellules“ fand Theodoulos eine Sprache, die versucht die Einheit von Zeit und Raum zu umfassen: die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Durch die Überlagerung von Pixelfolie über Mineralsand macht der Künstler die Wechselwirkung von Dynamik und Ruhe erfahrbar.
In seinen ebenfalls in unserer Ausstellung vertretenen Fotoarbeiten „Moving Images“, die auf einer Reise durch die Schweiz entstanden sind, erreicht Theodoulos die absolute Umsetzung der Wechselwirkung von Dynamik und Ruhe.