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Geboren 1976 in Schaffhausen, befasst sich Jennifer Bennett seit 1999 autodidaktisch mit Literatur und bildender Kunst. Zurück von ihren Studienaufenthalte in USA und Mexiko begann sie sich intensiv mit der konzeptuellen Kunst zu befassen und entwickelte die Faden-Loch-Objekte, deren Bildflächen eine Wirkung generieren, die sich optischer Eindeutigkeit entzieht. Mit einem streng konzeptuellen Ansatz reduziert sie das Darstellungsmittel auf Acrylfaden, der durch gebohrte Lochmuster auf Acrylglasplatten aufgezogen wird. Die Faden-Schraffuren scheinen zu vibrieren und sich aus der Fläche zu lösen. Je nach Lichteinfall und Standpunkt des Betrachters treten sie in einen formalen Dialog mit dem sie umgebenden Raum. Teilnahme an Ausstellungen in Basel, Schaffhausen und Zürich seit 2000. |