1991 eröffnete Annamarie M. Andersen ihre Galerie an der Bodmerstrasse 8 in Zürich, nach über 20 Jahren Erfahrung im Kunsthandel .
Für ihre Galerie setzte sie sich zum Ziel, ausgesuchte, aber zum Teil in der Schweiz noch wenig bekannte Kunst aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Ungarn und der Schweiz sowie dem übrigen Europa und inzwischen auch aus den USA und China regelmässig in Einzel aber auch anregenden Themenausstellungen vorzustellen. So werden in der Galerie in regelmässigen Abständen immer wieder die neuen Arbeiten der bei ihr vertretenen jungen Künstler und Künstlerinnen wie Arcangelo, MUMA, Steve Litsios, Brigitta Malche, Graziano Marini, MUMA, Hans Thomann, Qi Yang u. a. gezeigt aber auch von den Altmeistern Zoran Music, Alexandre Hollan, Gertrude Reum und Emil Schumacher. Zu den Ausstellungen werden im Eigenverlag Kataloge publiziert .
Die Galerie, ursprünglich Künstler des Informel und der lyrischen Abstraktion pflegend, hat inzwischen auch Künstler aufgenommen, die sich kritisch mit dem Zeitgeist auseinandersetzen. Wert gelegt wird vor allem auf Eigenständigkeit in der künstlerischen Aussage und Entwicklung im Schaffen.
Themenbezogen zu den Ausstellungen werden von der Galerie regelmässig Sonderveranstaltungen organisiert wie Vorträge, Lesungen, Führungen und Diskussionsabende mit Künstlern und Kunsthistorikern, die vom Publikum mit grossem Interesse besucht werden.
Durch die Aufnahme im Verband Schweizer Galerien (AGS) 1999 sieht sich Annamarie M. Andersen in ihrer Arbeit zur Förderung der von ihr vertretenen Künstler bestätigt.