Arcangelo
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Das Werk des in Milano arbeitenden Künstlers ARCANGELO (geb. 1956 in Avellino) steht formal der Arte Povera nahe, bezieht sich inhaltlich jedoch auf die italienische Transavanguardia. Arcangelos Motive sind emotionell aufgerüttelte seelische Landschaften in einer assoziativen Bildsprache.
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Gérard Anezin |
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Der Franzose GÉRARD ANEZIN (1948 - 2000) ist mit grossformatigen, in warmen Erdfarben geschaffenen Mischtechniken vertreten. Anezin, der in Nizza lebt, hatte in den letzten Jahren in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz zahlreiche Einzelausstellungen, u.a. 1997 mit Erfolg im Museum Gelsenkirchen. Gérard Anezin starb am 24. September 2000.
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Jennifer Bennett |
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Geboren 1976 in Schaffhausen, befasst sich Jennifer Bennett seit 1999 autodidaktisch mit Literatur und bildender Kunst. Zurück von ihren Studienaufenthalte in USA und Mexiko begann sie sich intensiv mit der konzeptuellen Kunst zu befassen und entwickelte die Faden-Loch-Objekte, deren Bildflächen eine Wirkung generieren, die sich optischer Eindeutigkeit entzieht.
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Paul Flora |
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Für die Ausstellung "Die welke Pracht" hat Paul Flora gegen 40 mit Buntstift gehöhte Tuschfederzeichnungen geschaffen, stimmungsvolle venezianische Impressionen, in denen Licht und Spiegelungen Venedigs subtil eingefangen sind. Paul Flora ist vielen vor allem als Karikaturist ein Begriff.
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Theodoulos Gregoriou |
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Theodoulos Gregoriou (1956, Zypern) ist vor allem durch seine grossen Installationen in Museen bekannt (z. B. auch Biennale Venedig 1997). Sein Grundgedanke basiert auf der Philosophie von Aristoteles: Durch den Fluss der Zeit sind sowohl Geist wie Materie in ständiger Veränderung.
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Alexandre Hollan |
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ALEXANDRE HOLLAN (geb. 1933 in Budapest) bemüht sich in stetem Suchen nach der Wahrheit der einfachen Erscheinung, Akkorde und Vibrationen der Objekte zu erfassen. Seine Aquarelle zeigen Stilleben, entmaterialisierte Töpfe und Früchte, die mystische Poesie und stille Harmonie offenbaren und uns das innere Licht der Farbe erleben lassen.
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Steve Litsios |
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Steve Litsios ist 1959 in Arlington, Mass. USA geboren, dort sowie danach in Genf aufgewachsen. Es folgen Ausbildung an der Ecole des Arts Décoratives in Genf, dann 1 1/2 Jahre Wanderjahre durch Europa und Kanada und schliesslich 1978 sein Studium beim San Francisco Art Institute.
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Brigitta Malche |
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Die neue Bildserie Lightmarks beschreibt ihr Staunen über das Leben. Alles Leben ist einst aus Licht, Sternenstaub und Wasser entstanden. Die Lightmarks handeln von Pflanzen, vom eingefalteten Licht, das sie zum Wachsen bringt. Um diese Kräfte bildnerisch umzusetzen, verwende sie Blattsilber und Graphit. Diese Reflexionsqualitäten stehen als Synonym für das Licht, das die Materie gefangen hält. Das Silber lässt sie oxidieren, damit es malerischen Wert entwickelt und mit dem Bildgrund verwachsen kann.
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Graziano Marini |
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Der umbrische Künstler GRAZIANO MARINI (geb. 1957), fängt in seinen Oelgemälden mit intensiven Farben und heftigem Duktus Licht und Raum ein. Marinis Schaffen wurde bereits in Einzelausstellungen in Museen gezeigt. 1994 wurde er mit dem Preis "San Valentino d'Oro" geehrt und 1995 wurde er von der Accademia di Belle Arti di Perugia zum Ehrendoktor ernannt.
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Heinz Niederer |
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Heinz Niederer (1942) ist vor allem als Plastiker bekannt. Eisen-, Stahl- und Betonplastiken von ihm gestalten als markante Wahrzeichen Plätze und Hallen in Köniz-Liebefeld, Chur, Dschimels am Albulapass sowie in Zürich und Umgebung.
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Sibylle Pasche |
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Die junge Schweizer Bildhauerin SIBYLLE PASCHE, geboren 1976 in Luzern, sucht keine neuen Formen. Eher versucht sie auf Urformen zurückzukommen, welche die Kraft des Lebens bergen.
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Gertrude Reum |
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Das zentrale Thema im Werk von Gertrude Reum ist die Auseinandersetzung mit den Phänomenen von Raum, Zeit, Bewegung und Licht. Ihre Metalltafeln mit den in die Fläche eingeschliffenen "Lichtbündelungen" wirken scheinbar körperhaft, wobei bei wechselndem Standort des Betrachters die Linien als Lichtreflexe den Bildraum durchfliessen.
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Muma Soler |
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Als Musikstudent trat der 1957 in Barcelona geborene MUMA Soler mit 27 Jahren eine aussergewöhnliche Reise an: Sechs Monate lang fährt er mit dem Fahrrad von Barcelona nach Katmandu und zurück. Diese prägende Erfahrung hat sein kreatives Selbstverständnis neu zu definieren vermocht und weckte in ihm das Bedürfnis sich fortan bildkünstlerisch auszudrücken.
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Hans Thomann |
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In seinem künstlerischem Werk reflektiert Hans Thomann seine Sichtweise über Mensch und Natur in der Auseinandersetzung mit den Vorgängen der menschlichen Wahrnehmung und Empfindung. Die neuen Arbeiten "ZAP" untersuchen die Verarbeitung der gigantischen visionellen Eindrücke unserer Alltagswelt.
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Qi Yang |
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In den Bildern zur Ausstellung Jenseits der Lotoserinnerung beschwört QI YANG längst Vergangenes oder Unterdrücktes herauf. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Zuordnungen von originalen Lotosblättern, die er farblich verfremdet oder auch original monochrom in die Bildfläche einfügt.
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Monica Zentilli |
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Die von der chilenischen Künstlerin Monica Zentilli in bis zu 30 Schichten transparent auf Leinwand aufgetragenen Farben leuchten aus der Tiefe. Die Schwingungen zwischen den Farben sind Bewegung in Raum und Zeit.
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